Julia Stahl
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Verhaltens­therapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

‚Ihr Wohlergehen liegt mir am Herzen‘

Die Praxis

Herzlich Willkommen auf der Internetseite zu meiner psychotherapeutischen Praxis für Kinder, Jugendliche und Erwachsene!

Ich bin approbiert als Psychologische Psychotherapeutin mit Vertiefungsrichtung Verhaltenstherapie und habe seit Ende 2022 einen Versorgungsauftrag der kassenärztlichen Vereinigung Hessen im Landkreis Offenbach mit Praxissitz in Neu-Isenburg.

Nach mehrjähriger Tätigkeit als Psychotherapeutin an universitären Kliniken und Instituten setze ich mich nun für die mentale Gesundheit von Groß und Klein in meiner eigenen psychotherapeutischen Praxis ein.

Bei mir stellen sich Menschen mit verschiedensten Fragestellungen und Herausforderungen vor. Manche befinden sich in einer Lebenskrise mit scheinbar unlösbaren Problemen und Konflikten, andere leiden unter konkreten psychischen Symptomen und Erkrankungen, wodurch sie ihre mentale Gesundheit oder die ihres Kindes gefährdet sehen. Ausgehend von einer ersten Einschätzung werde ich zum weiteren Vorgehen beraten und dabei möglicherweise die Aufnahme einer Psychotherapie in meiner Praxis anbieten.

Ich helfe u.a. bei folgenden psychischen Problemen:

  • Ängsten
  • Anpassungsstörungen
  • Ausscheidungsstörungen
  • Bindungsstörungen
  • Bipolare Störungen
  • Chronische Schmerzen
  • Depressionen
  • Dissoziative Erkrankungen
  • Essstörungen
  • Herausfordernder Elternschaft
  • Lebenskrisen
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Postpartalen Störungen
  • Paarkonflikten
  • Selektivem Mutismus
  • Schlafstörungen
  • Schulabsentismus
  • Somatoforme Störungen
  • Traumatischen Geburtserfahrungen
  • Unerfülltem Kinderwunsch
  • Zwangsstörungen

Julia Stahl

Psychologische Psychotherapeutin

Psychotehrapie Julia Stahl

Dipl.-Psych. Julia Stahl

Nach meiner Ausbildung zur Logopädin sowie meinem Psychologiestudium wurde ich Psychologische Psychotherapeutin mit Fachkunde Verhaltenstherapie und einer Zusatzqualifikation für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Ich verfüge über eine langjährige klinische Erfahrung mit Leitungserfahrung im Bereich Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie mit besonderem Interesse in dieser Altersgruppe für das Thema „Selektiver Mutimus“. Im Erwachsenenbereich habe ich mich auf die Beratung und Therapie von Einzelpersonen und Paaren mit Problemen vor, während und nach der Schwangerschaft spezialisiert. Themenschwerpunkte sind Endometriose, unerfüllter Kinderwunsch, habituelle Aborte, Frühgeburt, postpartale Störungen und Bindungsstörungen. Über meine Spezialthemen hinaus komme ich natürlich meinem Versorgungsauftrag nach und berate und behandele auch alle anderen Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Anliegen zu ihrer mentalen Gesundheit.

Berufliche Ausbildung

Oktober 2023: Praxisinhaberin der Psychotherapeutischen Praxis Julia Stahl in der Praxisgemeinschaft Engers, Birkner Stahl.

2021 – 2023: Psychologische Psychotherapeutin / akademische Mitarbeiterin am Institut für Medizinische Psychologie am Universitätsklinikum Heidelberg in der Hochschulambulanz sowie der Arbeitsgruppe „Gynäkologische Psychologie“.

2018 – 2020: Organisatorische Leitung der postgradualen Ausbildung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und der Ausbildungsambulanz der Justus-Liebig-Universität Gießen.

2016 – 2018: Leitende klinische Psychologin der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters des Universitätsklinikums der Goethe Universität Frankfurt.

2011 – 2016: Klinische Psychologin an der der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters des Universitätsklinikums der Goethe Universität Frankfurt.

2008 – 2013: Psychotherapeutin in Ausbildung im Weiterbildungsstudiengang der Johannes Gutenberg Universität Mainz (Vertiefungsrichtung Verhaltenstherapie) mit praktischer Tätigkeit an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz und am DRK Schmerzzentrum in Mainz sowie praktische Ausbildung an der Institutsambulanz für Psychotherapie der Johannes Gutenberg Universität Mainz.

2009 – 2011: Psychologin am Sozialpädiatrischen Zentrum der Dr. Horst Schmidt Kliniken in Wiesbaden

2002 – 2007: Logopädin in verschiedenen logopädischen Praxen in Gießen.

Akademische Ausbildung

2017: Erweiterte Fachkunde für Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen (Verhaltenstherapie)

2013: Approbation als Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie)

2002 – 2008: Studium der Psychologie an der Justus-Liebig Universität Giessen

1998 – 2001: Ausbildung zur Logopädin an der Lehranstalt für Logopädie des Universitätsklinikums der RWTH Aachen

VERHALTENS­THERAPIE

Die Verhaltenstherapie ist ein psychotherapeutisches Verfahren, welches wissenschaftlich untersucht ist und seine Wirksamkeit in repräsentativen Studien bereits für viele Konfliktsituationen und psychischen Erkrankungen beweisen konnte.

In meiner Psychotherapeutischen Praxis biete ich Verhaltenstherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Ziel meiner therapeutischen Arbeit ist es den Menschen, welche mit Problemen, Konflikten, persönlichen Krisen oder konkreten psychischen Symptomen zu mir kommen Wege aufzuzeigen, wie sie ihr problematisches Erleben zukünftig selbst verbessern können. Grundvoraussetzung ist hierbei für mich die Nachvollziehbarkeit meines therapeutischen Handelns. In einem ersten Schritt versuchen wir durch gemeinsames Entdecken zu verstehen, wie die psychische Belastung im Verlauf des individuellen Lebensweges entstanden ist, was aktuelle Schwierigkeiten sowie die Zusammenhänge sind, und warum bisherige Lösungsversuche noch nicht helfen konnten. Die Verhaltenstherapie basiert darauf, dass Beschwerden erlernte Prozesse sind und erst über die Bewusstmachung dieser eine Veränderung möglich ist. Es gilt also die Annahme „Alles was erlernt ist kann auch wieder verlernt werden.“ Als Verhaltenstherapeutin leite ich Menschen dazu an ihr problematisches Erleben anhand konkreter Situationen und über den Zusammenhang von Gedanken, Gefühlen, Körperreaktionen und Verhalten zu verstehen und in der Folge einen veränderten Umgang auf diesen 4 Ebenen zur Linderung ihrer Beschwerden zu bewirken. Zusätzlich achte ich darauf die bereits vor Aufnahme der Verhaltenstherapie vorhandenen günstigen Reaktionsweisen des Menschen als Ressourcen zu verstehen und helfe dabei diese weiter auszubauen. Besonders wichtig ist es mir, den Menschen dabei zu helfen einen liebevolleren Umgang mit sich selbst zu finden. Die neue Herangehensweise an das problematische Erleben wird in der Therapie und über kleine Aufgaben zwischen den Therapieeinheiten so lange gemeinsam geübt, bis der Hilfesuchende ausreichend dazu in der Lage ist sich selbst zu helfen.

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Ablauf

  • Kontaktaufnahme

    Kontaktaufnahme

    Kontaktieren Sie mich gerne unter 06102/723388 über die telefonischen Sprechzeiten unserer Praxisgemeinschaft Engers, Birkner, Stahl zu folgenden Zeiten:

    Montags von 12.00 – 13.30 Uhr

    Dienstags von 16.00 – 17.00 Uhr

    Mittwochs von 11.00 – 12.00 Uhr

    Aufgrund hoher Anfrage ist es derzeit leider notwendig eine Warteliste zu führen, auf welche Sie Anfragen zu Ihnen oder Ihrem Kind gerne aufnehmen lassen können.

  • Psychotherapeutische Sprechstunden

    sind Sitzungen welche ein bis drei Mal im zeitlichen Umfang von 50 Minuten stattfinden können. Die psychotherapeutischen Sprechstunden finden vor den probatorischen Sitzungen und vor Aufnahme einer Psychotherapie statt. Ziel ist es einzuschätzen, ob eine behandlungsbedürftige psychische Symptomatik vorliegt, sowie dazu zu beraten, welche Form der Hilfe in Anspruch genommen werden kann. So reicht bei manchen Problemen das Aufsuchen einer Beratungsstelle aus. Oft ist aber auch die Aufnahme einer ambulanten Psychotherapie zu empfehlen. Dabei sollte eingeschätzt werden, welches der psychotherapeutischen Richtlinienverfahren (Psychoanalytische Therapie, Tiefenpsychologisch fundierte Therapie, Verhaltenstherapie oder Systemische Therapie) sich zur Verbesserung der Symptomatik eignen würde. In einigen Fällen kann auch eine stationäre Behandlung angebracht sein und in der Sprechstunde eine dementsprechende Aufklärung und Beratung stattfinden.

  • Probatorische Sitzungen

    Bei Kindern und Jugendlichen finden im Anschluss an die psychotherapeutischen Sprechstunden mindestens zwei bis maximal sechs 50-minütige probatorische Sitzungen statt. Bei Erwachsenen beträgt die maximale Anzahl vier dieser probatorischen Sitzungen. Ziel ist eine differenzierte diagnostische Einschätzung mit gemeinsamen Überlegungen dazu, wie es zur Symptomatik kommen konnte und warum sie nicht einfach so „von alleine“ wieder gehen kann. Auch wird zusammen ein Plan mit geeigneten Zielen und Methoden entwickelt, damit zukünftig die mentale Gesundheit wiederhergestellt werden kann.

  • Psychotherapie

    Sprechstunden sowie probatorische Sitzungen sollten auch dazu genutzt werden zu prüfen, inwieweit ein vertrauensvolles Verhältnis aufgebaut werden kann, denn dies ist eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen einer Psychotherapie. In dringenden Fällen kann direkt nach der ersten Sprechstunde eine Akuttherapie im Umfang von 12 Sitzungen stattfinden. Meistens findet im Anschluss an die probatorischen Sitzungen eine ambulante Psychotherapie im Rahmen einer Kurzzeittherapie von 12 bis 24 Sitzungen statt, welche bei Bedarf in eine Langzeittherapie mit einem deutlich höheren Sitzungskontingent umgewandelt werden kann. Bei Kindern und Jugendlichen kann ca. jede vierte Sitzung ein Termin ohne Kind mit den Bezugspersonen z.B. zur Beratung der Eltern, Erzieher oder Lehrer stattfinden. Jede Sitzung dauert 50 Minuten.

Mailen Sie uns oder rufen Sie uns an, damit wir die für Sie optimale Behandlung finden.

Verhaltenstherapie für Erwachsene

Die Verhaltenstherapie ist eine bewährte Therapieform für Erwachsene mit verschiedenen psychischen Problemen wie Angststörungen, Depressionen, Zwangsstörungen und posttraumatischen Belastungsstörungen. Die Therapie konzentriert sich auf die Verhaltensmuster und Gedankenmuster des Patienten und zielt darauf ab, unerwünschtes Verhalten zu reduzieren und positives Verhalten zu fördern.

In der Verhaltenstherapie für Erwachsene werden verschiedene Techniken und Methoden eingesetzt, wie beispielsweise kognitive Umstrukturierung, Expositionsübungen, Entspannungstechniken und Problemlösungstraining. Die Therapie erfolgt in der Regel in einer Einzel- oder Gruppentherapie.

Die Verhaltenstherapie ist eine kurzzeitige, fokussierte Therapie, die darauf abzielt, schnelle Ergebnisse zu erzielen und das Selbstwertgefühl und das Wohlbefinden des Patienten zu verbessern. Sie hat sich als besonders effektiv bei der Behandlung von verschiedenen psychischen Problemen erwiesen und kann dazu beitragen, dass der Patient seine emotionalen und sozialen Fähigkeiten verbessert. Verhaltenstherapie ist eine wirksame Behandlungsoption für Erwachsene mit psychischen Problemen und Verhaltensstörungen. Durch die gezielte Arbeit an Verhaltens- und Gedankenmustern können langfristige Veränderungen erzielt und ein besseres psychisches Wohlbefinden erreicht werden.

Verhaltenstherapie für Kinder und Jugendliche

Die Verhaltenstherapie ist eine weit verbreitete Therapieform für Kinder mit verschiedenen psychischen Problemen und Verhaltensstörungen. Die Therapie konzentriert sich auf die Verhaltensmuster des Kindes und zielt darauf ab, unerwünschtes Verhalten zu reduzieren und positives Verhalten zu fördern.

In der Verhaltenstherapie für Kinder werden verschiedene Techniken und Methoden eingesetzt, wie beispielsweise Verhaltensmodifikation, Entspannungsübungen, kognitive Umstrukturierung und soziale Kompetenztraining. Die Therapie erfolgt in der Regel in einer Einzel- oder Gruppentherapie.

Die Verhaltenstherapie hat sich als besonders effektiv bei der Behandlung von Störungen wie ADHS, Angststörungen, Depressionen und Essstörungen bei Kindern erwiesen. Sie ist eine kurzzeitige, fokussierte Therapie, die darauf abzielt, schnelle Ergebnisse zu erzielen und das Selbstwertgefühl und das Wohlbefinden des Kindes zu verbessern.

Insgesamt ist die Verhaltenstherapie eine wirksame Behandlungsoption für Kinder mit psychischen Problemen und Verhaltensstörungen und kann ihnen helfen, ihre emotionalen und sozialen Fähigkeiten zu verbessern.

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Selektiver Mutismus

Beim Selektiven Mutismus handelt es sich um eine Angststörung von der ca. 1% der Kinder und Jugendliche, in seltenen Fällen auch Erwachsen betroffen sind. Diese Kinder und Jugendliche verfügen grundsätzlich über ausreichende sprachliche Fähigkeiten, schaffen es jedoch in einer oder mehreren sozialen Situationen konsistent nicht zu sprechen. Zumeist haben selektiv mutistische Kinder keine Schwierigkeiten, Zuhause mit ihren Familienangehörigen fließend und locker zu sprechen, während ihnen das Sprechen im Kindergarten oder in der Schule sowie in unbekannten sozialen Situationen nicht möglich ist.

Fragen Eltern selektiv mutistischer Kinder bei Erziehern, Lehrern und Kinderärzten um Rat, wird ihnen häufig empfohlen, nichts zu unternehmen, da ihr Kind „einfach nur schüchtern sei und sich dies schon geben würde“. Unbehandelt ergeben sich jedoch tendenziell chronische Verläufe mit psychischen Folgeerkrankungen, so dass eine Diagnostik und Therapie dringend zu empfehlen ist.

Da es sich beim selektiven Mutismus um ein seltenes Störungsbild handelt, ist die Symptomatik sowohl für die Bezugspersonen des Kindes als auch für viele Kliniker schwer einzuschätzen. Neben der Verkennung der Symptomatik als „nur schüchtern“, wird das Verhalten des Kindes fälschlicherweise als willentlich und oppositionell gewertet. Schließlich „kann das Kind ja, wenn es nur möchte“. Insbesondere, wenn das Kind mit aggressiver Abwehr reagiert, wird es als oppositionell eingeschätzt. Auch kursieren weiterhin häufig nicht zutreffende Annahmen, wie z.B. dass ein Trauma des Kindes oder gravierende Erziehungsfehler Auslöser der Symptomatik müssen. Eine Aufklärung sowie Anleitung zur Therapie der mit dem Kind konfrontierten Bezugspersonen erscheint somit dringend erforderlich.

Bis vor wenigen Jahren war es für Betroffene kaum möglich angemessene Hilfe zu bekommen, da es im deutschen Raum noch sehr wenig Kenntnis zum selektiven Mutismus gab und es an hilfreichen Therapiekonzepten mangelte. Zum Glück hat sich diese Situation mittlerweile etwas verbessert, da mehr Forschung zu Diagnostik und Therapie stattgefunden hat.

Heute gibt es wissenschaftliche Evidenz dafür, dass es sich beim Selektiven Mutismus um eine Angststörung handelt, welche vorwiegend auf ein ängstlich-gehemmtes Temperament zurückzuführen ist und sich somit erfolgreich mit Methoden der Verhaltenstherapie behandeln lässt. In einer Verhaltenstherapie kommen spielerisch selbstwertsteigernde Methoden zu Einsatz und es wird vermieden, das Kind unter Druck zu setzen zu sprechen. Eine Therapie des selektiven Mutismus sollte am „Ort des Schweigens“, was zumeist den Kindergarten oder die Schule betrifft, stattfinden und eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Eltern, Therapeut und weiteren Bezugspersonen wie Erziehern und Lehrern ermöglichen.

In meinem beruflichen Werdegang hatte ich das Glück, während meiner Tätigkeit an der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters des Universitätsklinikums der Goethe Universität Frankfurt erstmals mit dem Thema in Kontakt zu kommen. Hier bot sich mir die Möglichkeit in einer Forschungsgruppe zum Selektiven Mutismus mitzuwirken sowie in der Patientenversorgung die Sprechstunde zum Selektiven Mutismus zu leiten. Später konnte ich mich bei Prof. Christina Schwenck im Fachbereich Klinische Kinder- und Jugendpsychologie an der Justus Liebig Universität noch weiter mit dem Thema befassen und neuste verhaltenstherapeutische Therapiemethoden kennenlernen. Mich begeistert, dass ich bei der Diagnostik und Behandlung selektiver Mutisten neben meiner Expertise als Verhaltenstherapeutin auch mein Wissen aus meinem ehemaligen Beruf als Logopädin sinnvoll mit einbringen kann.

Wenn Sie denken, dass Sie oder ihr Kind von selektivem Mutismus betroffen sein könnte, nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf! Ich kläre Sie in einem persönlichen Gespräch differenzierter über mein therapeutisches Vorgehen bei der Diagnostik und Therapie von selektivem Mutismus auf.

KOSTEN

Gesetzlich Versicherte

Die Verhaltenstherapie zählt in Deutschland zu den sogenannten Richtlinienverfahren. Das bedeutet für Hilfesuchende, dass die gesetzlichen Krankenkassen verhaltenstherapeutische Behandlungen bezahlen, wenn sie von psychologischen Psychotherapeuten durchgeführt werden. Voraussetzung hierzu ist jedoch, dass eine psychische Symptomatik mit Krankheitswert vorliegt und somit eine Diagnose gestellt werden kann. Ob eine klinisch relevante psychische Diagnose vorliegt, kann in den vor der Therapie stattfindenden psychotherapeutischen Sprechstunden sowie noch differenzierter in den probatorischen Sitzungen überprüft werden.

Privat Versicherte

Da es sich bei der Verhaltenstherapie um ein anerkanntes Richtlinienverfahren handelt, erstatten in der Regel private Krankenversicherungen zumindest anteilig die Kosten für eine Psychotherapie. Voraussetzung ist, dass psychische Symptome vorliegen, welche zu einer Diagnose führen. Bitte klären Sie vor Therapiebeginn, welche Leistungen von Ihrer Krankenkasse übernommen werden.

Unser Honorar richtet sich nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP).

Selbstzahler

Grundsätzlich ist es auch möglich psychotherapeutische Unterstützung privat zu zahlen. Dies kann z.B. eine Möglichkeit sein, wenn jemand unter Problemen, Konflikten oder einer persönlichen Krise leidet, ein Krankheitswert im Sinne einer klinisch relevanten psychischen Diagnose jedoch nicht festgestellt werden kann. Manchmal bedarf es eines professionellen Blickes von außen sowie weniger beratender Sitzungen, um die Lösung eines Problems zu finden. Die Leistungen für Coaching und psychologische Beratung werden weder von gesetzlichen noch von privaten Krankenkassen übernommen.

Kontakt

Julia Stahl

Verhaltenstherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene


Hugenottenallee 120

63263 Neu-Isenburg


Tel.: 06102 723388

Fax: 06102/8355285

post@psychotherapeutin-stahl.de

Sprechzeiten nur nach tel. Vereinbarung

Die Praxis befindet sich vor den südlichen Toren Frankfurts im Landkreis Offenbach in der Stadt Neu-Isenburg. Wir sind eine Praxisgemeinschaft und ich teile mir die Praxisräume mit meinen beiden psychotherapeutischen Kolleginnen Dipl.-Psych. Monika Engers sowie Dipl.-Psych. Danijela Birkner.

Die Praxisräume sind zentral gelegen und fußläufig zur Innenstadt. Mit im „gelben Haus“ befinden sich eine Kinderarzt- und eine Zahnarztpraxis. Die Praxis ist sowohl mit dem ÖPNV als auch mit dem Auto gut zu erreichen. Es gibt einen Parkplatz vorm Haus sowie in der Regel weitere gute Parkmöglichkeiten.

Für gehbeeinträchtigte Personen ist zu bedenken, dass sich die Praxisräume im 2. OG ohne Aufzug befinden.

Notfallnummern für Krisenfälle

psychiatrischer Krisendienst
24 h Bereitschaft (kostenfrei)

Tel. 08006553000

Notfallnummer
Tel. 112

Kontakt

Psychotherapeutische Praxis

Verhaltenstherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Hugenottenallee 120
63263 Neu-Isenburg
Tel.: 06102/723388
post@psychotherapeutin-stahl.de

NOTFALLNUMMERN

Notfallnummer
Tel. 112
psychiatrischer Krisendienst
24 h Bereitschaft (kostenfrei) Tel. 08006553000

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